Costa Rica bietet viel

In Europa und auch in Deutschland stellt Costa Rica nicht unbedingt ein sehr bekanntes Reiseziel dar. Sehr viele Touristen besuchen nur die Höhepunkte des Landes. Abseits von dem Massentourismus macht der Urlaub allerdings erst richtig Spaß, denn hier gibt es eine überwältigende Gastfreundschaft und eine unberührte Natur. Nicht umsonst zählt Costa Rica zu den artenreichsten Ländern von der Erde. Von dem ganzen Planeten gibt es die höchste Artenvielfalt auf der Osa-Halbinsel. Bei den natürlichen Vegetationszonen gibt es Mangroven- und Trockenwälder, sowie Tief- und Berglandregenwald. Auf den Reisen ist es problemlos möglich, dass sämtliche Vegetationszonen kennengelernt werden.

Ein abwechslungsreiches Land
Kaum ein anderes Land auf der Erde bietet so viel Abwechslung auf so wenig Fläche. Costa Rica ist dabei allerdings nur so groß wie die Schweiz oder wie Niedersachsen. Den Bewohnern geht es gut, denn der Lebensstandard ist gehobener, es gibt eine vorbildliche Gesundheitsversorgung und auch die Kriminalität ist in Ordnung. Dies liegt sicherlich daran, dass Costa Rica seit dem Jahr 1949 ein Land ohne Armee ist. Die Einheimischen nenne sich Ticos und diese sind sehr gastfreundlich und lebensfroh. Der Küstenabschnitt zwischen Quepos und Puntarenas sollte gemieden werden, wenn kaum andere Touristen und auch keine Einheimischen gesehen werden sollen. Generell gibt es einige Regionen, wo der Massentourismus zunimmt. Sehr überlaufen sind auch die Vulkane Irazu und Poas, die Strände von der Nicova-Halbinsel und der Nationalpark Monteverde. Die meistbesuchten Nationalparks von dem ganzen Land sind Irazu und Poas, denn diese sind leicht zu erreichen. Hier sollte besser kein Ausflug am Wochenende stattfinden und auch das Wetter sollte gut sein. Auch wenn die Besucherzahl beschränkt wurde, so ist der Nationalpark Manuel Antonio noch sehr überfüllt. Wer sich dies alles überlegt hat, der benötigt nur noch von koffermarkt.com die entsprechenden Taschen und Koffer, damit die Reise starten kann.

Das Klima
Innerhalb von dem Land gibt es tropisches Klima und dieses ist relativ gleichmäßig. Sehr heiß und feucht sind hingegen der Süden von der Pazifikküste und auch die karibische Seite. An diesen Stellen gibt es bis zu 5.000 Millimeter an jährlichen Niederschlägen. 1.800 Millimeter sind es jährlich im Vergleich dazu in der Hauptstadt. In der Provinz Guanacase im Nordwesen von dem Land gibt es einen Trockenwald, der Laub abwirft. An dieser Stelle fällt der Unterschied zwischen Trocken- und Regenzeit sehr deutlich aus. Je nach den persönlichen Präferenzen kann entschieden werden, ob das Land in der Regen- oder in der Trockenzeit besucht wird. Das Land ist während der Regenzeit natürlich üppiger, Regenwald als Begriff wird sehr gut nachempfunden und alles ist grüner. Im Vergleich zu den trockenen Graslandschaften gibt es dann auch doch interessantere Fotomotive. Sehr wichtig ist somit, dass sich Fotoapparate in den Reisetaschen der Urlauber befinden. Während der Trockenzeit ist übrigens auch die Hauptsaison und so ist alles bis zu 30 Prozent preislich höher.

Bei unserer Rubrik ‚Reisebericht‚ erfahren Sie mehr zum Thema Reisen.

 

 

 

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